Amnesty Meppen 1069
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aktuell

Die Meppener Amnesty-Gruppe besteht seit nunmehr 40 Jahren! Sie wurde 1978 gegründet.

Am 13. März waren Amnesty-Aktive in den Berufsbildenden Schulen Meppen (BBS) zu Gast. Sie referierten zum Thema Rassismus und suchten das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern.

Beinahe 800 Unterschriften hat die Gruppe im Rahmen des weltweiten Amnesty-Briefmarathons
im Dezember 2017 gesammelt. Über 100 waren es am Info-Stand jetzt im Juni gegen Folter und Haft in Ägypten.

Termine

Dienstag, 19. Juni 2018, 19:30 Uhr
Filmabend im Clubraum des Gemeindehauses der Propstei Meppen am Domhof. Der auf einem realen Präzedenzfall beruhende Spielfilm Das Mädchen Hirut schildert den Rechtsstreit um eine 14-Jährige, die in Äthiopien zu Unrecht des Mordes angeklagt wird. – Im Anschluss an die Vorführung folgen eine Pause mit Erfrischungen und die Diskussion. Gruppen­sprecherin Christine Weber-Dirksen erläutert die Amnesty-Arbeit und bittet um Unterschriften für eine Eilaktion, die – ähnlich wie im Film – eine drohende Hinrichtung zum Gegenstand hat.


Dienstag, 3. Juli 2018, 20 Uhr
Gruppentreffen im Frauenraum des Propstei­gemeinde­hauses Meppen am Domhof.
Interessierte sind stets willkommen!



10. Oktober 2017

Gegen die Todesstrafe.


© Amnesty Meppen

Jeder Brief zählt!

Folter und Todesstrafe, politische Haft und unfaire Prozesse – täglich erfahren wir von schweren Menschenrechtsverletzungen.

Für die Betroffenen in den Kerkern dieser Welt bedeuten die Amnesty-Eilaktionen oft das Leben: Appelle an Präsidenten, Minister oder Militärs haben in vielen Fällen Erfolg!

Beteilige dich am Versenden von Briefen im Amnesty-Eilaktionsnetzwerk.


Zu den Eilaktionen


Gegen das Vergessen

Die Mexikanerin Verónica Razo wurde im Juni 2011 verschleppt und in einem Lagerhaus der Bundespolizei vergewaltigt und gefoltert. Bis heute ist sie aufgrund
des so erzwungenen „Geständnisses“ inhaftiert.

Verónica Razo muss sofort freigelassen werden.


Mit deiner Hilfe.

Zu den Eilaktionen



© Particular
Es gibt Menschen,
die sterben für Bücher.


In zahlreichen Ländern werden Schriftsteller und Journalisten verfolgt und mit dem Tode bedroht.

Setze mit uns ein Zeichen für das Recht auf freie Meinungsäußerung!

Werde aktiv!

Amnesty Meppen sucht stets neue Mitglieder, die sich aktiv für die Menschenrechte einsetzen möchten. Ebenso Förderinnen und Förderer, die unsere Arbeit finanziell unterstützen.

Die [ Kontaktaufnahme ] und ein erstes Kennenlernen in kleinem Kreis sind jederzeit möglich.

Herzlich willkommen!



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